Teil eines Werkes 
8. Th. (1848)
Entstehung
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Charakter hatte ſich mehr concentrirt, alle ſeine Eigenſchaften

waren intenſiver geworden. Er verrichtete jede einzelne Sache, als ob er nichts andres thue ein ziemlich ſicheres Zeichen bei einem Manne von ſeiner Fähigkeit und ſeinem Charakter, daß er etwas thue, was ſeine äußerſte Kraft in Anſpruch nehme.

Die einzige entſchiedene Veränderung in ſeiner Weiſe war, daß er jetzt, wenn er durch die Straßen ritt, oft in tiefes Nach⸗ ſinnen verftel, wie damals, als er an dem Morgen nach Mr. Dombey's Unfall von dieſes Herrn Haus wegritt. Zu ſolchen Zeiten wich er inſtinctmäßig den Hinderniſſen in ſeinem Wege aus, und ſchien nichts zu ſehen und zu hören, bis er ſein Ziel erreicht hatte oder ſich gewaltſam von ſeinem Brüten losriß.

Als er auf dieſe Weiſe eines Tages nach dem Comptoir von Dombey und Sohn ritt, achtete er ebenſo wenig auf zwei Paar ihn beobachtende Frauenaugen, wie auf Rob den Scheeren⸗ ſchleifer, der ihn im Uebermaße des Dienſteifers eine Gaſſe ent⸗

gegen war, und jetzt vergebens zu wiederholtenmalen anum ſeines Herrn Aufmerkſamkeit auf ſich zu ziehe n dem Pferde her lief, bereit den Steigbügel zu halten, wenn Mr. Carker abſtieg.

Sieh ihn dort reiten! rief das eine der beiden Weiber, eine alte Hexe, welche ihren welken Arm nach dem Reiter ausſtreckte, um ihn ihrer Gefährtin zu die dicht neben ihr in einem dunkeln Thorwege ſtand.

Mrs. Browns T flammte in ihrem Bli

und Grimm und Rache