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helfer Perch, der bei ſolchen Gelegenheiten gewöhnlich dablieb und ſich mit der Lectüre des Preiscourants beim Schimmer einer einzigen Kerze unterhielt, oder vor dem Feuer im Vorſaale ein⸗ duſelte und dabei jeden Augenblick Gefahr lief, kopfüber in den Kohlenkaſten zu fallen, konnte dieſem Geſchäftseifer, obgleich er ſeine häuslichen Freuden ſehr verkürzte, den Tribut ſeiner Be⸗ wunderung nicht verſagen, und rühmte gegen Mrs. Perch(die jetzt Zwillinge ſäugte) immer und immer wieder den Fleiß und den Scharfblick des Disponenten in der City. Dieſelbe concentrirte Aufmerkſamkeit, die Mr. Carker den Geſchäſten der Firma widmete, ſchenkte er auch ſeinen perſön⸗ lichen Angelegenheiten. Obgleich nicht Aſſocié des Hauſes— eine Ehre, die bis dahin nur den Erben des großen Namens Dombey vorbehalten worden— hatte er doch einen gewiſſen Pro⸗ centantheil an dem Gewinne; und da ihm ſonſt ſeine Verbindung mit dem Hauſe Gelegenheit genug gab, ſein Geld vortheilhaft anzulegen, ſo galt er bei den Gründlingen unter den Goldfiſchen der Börſe für einen reichen Mann. Dieſe umſichtigen Beobachter ſagten untereinander, daß Jem Carker von Dombey's anfange zuſammenzurechnen was er werth ſei, daß der ſchlaue Kerl ſeine Capitalien zur geeigneten Zeit einziehe, und an der Stocksbörſe 84 wurde gewettet, daß Jem eine reiche Wittwe heirathen werde. Doch alle dieſe Sorgen ſtörten Mr. Carker nicht im min⸗ deſten in ſeiner ununterbrochenen Beſchäſtigung, ſeinen Principal zu belauern, oder in ſeiner Reinlichkeit, Schmuckheit oder ſeinen ſonſtigen katzenartigen Eigenſchaften. Eigentlich war keine Ver⸗ änderung in ſeinen Gewohnheiten eingetreten, ſondern ſein ganzer
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