zugung derſelben ihr weſentlich geſchadet zu haben, ſagte Carker eindringlich.
Nichts mehr davon. Verlaſſen Sie mich, ich bitte Sie, ſagte ſie.
Ich werde beſtändig hier ſein, theils um ihn zu pflegen, theils in Geſchäftsangelegenheiten. Sie werden mir erlauben, Ihnen wieder meine Aufwartung zu machen, um das Geſchehende zu beſprechen und Ihre Wünſche kennen zu lernen?
Sie winkte ihm zu gehen.
Ich kann mich nicht einmal entſchließen, ob ich ihm ſagen ſoll oder nicht, daß ich mit Ihnen bereits geſprochen habe, oder ob ich ihn glauben laſſen ſoll, ich habe es aus Mangel an Gele⸗ genheit oder aus einem andern Grunde noch nicht gethan. Es wäre wünſchenswerth, daß ich recht bald wieder mit Ihnen ſpreche könnte.—
Zu jeder andern Zeit als jetzt, gab ſie zur Antwort.
Sie werden begreifen, daß Miß Dombey nicht anweſend ſein darf, wenn ich Sie zu ſprechen wünſche, und daß ich zu Ih⸗ nen komme, als eine Perſon, die das Glück hat, ihr Vertrauen zu beſitzen, und bereit iſt, Ihnen jeden möglichen Beiſtand zu lei⸗ ſten, und vielleicht auch oft Uebles von ihr abzuwenden?
Immer noch ihn anblickend mit der alten Furcht, ihn von der Macht ihres feſten Blickes zu erlöſen, antwortete ſie: Ja! und winkte ihm nochmals zu gehen.
Er verbeugte ſich gehorſam; aber an der Thür kehrte er noch einmal um und ſagte:


