Teil eines Werkes 
7. Th. (1847)
Entstehung
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hier, erwiderte er. Erlauben Sie mir zu ſagen, daß mein Hie⸗ herkommen zwei Zwecke hat. Das iſt der eine.

Dieſer eine, Sir, ſagte ſie, iſt abgemacht. Wenn Sie aber noch einmal darauf zurückkommen

Kann Mrs. Dombey glauben, ſagte er und trat näher, daß ich ihrem ausdrücklichen Verbot entgegen darauf zurückkommen würde? Kann Mrs. Dombey wirklich ohne Berückſichtigung meiner unglücklichen Lage mich durchausals ſo unzertrennlich von meinem Auftraggeber betrachten, daß ſie mir die größte ungerechtigkeit widerfahren läßt?

Sir, entgegnete Edith und ſah ihn mit ihren dunkeln Augen feſt an, und ſprach mit einer ſteigenden Leidenſchaft, die ihren Buſen ſchwellte und den zarten weißen Flaum auf ihrem Kleide, nachläſſig über die Schulter geworſen, die ſeine ſchneeweiße Nähe dulden konnte, in zitternde Bewegung ſetzte. Warum treten Sie vor mich hin und ſprechen mir von Liebe und Pflicht gegen mei⸗ nen Gatten und ſtellen ſich, als glaubten Sie, ich ſei glücklich ver⸗ heirathet und ich ehre ihn? Wie können Sie wagen, mich ſo zu beleidigen, während Sie doch wiſſen ich weiß es nicht beſſer, Sir; ich habe es in jedem Ihrer Blicke geſehen und in jedem Ihrer Worte gehört daß anſtatt der Liebe zwiſchen uns Ab⸗ neigung und Verachtung herrſcht, und daß ich ihn kaum weniger verabſcheue, als mich ſelbſt, weil ich ſein bin? Ungerecht! Wenn ich gerecht geweſen wäre gegen die Qual, die Sie mir auferlegt, und gegen die Beleidigung, die Sie mir zugefügt haben, hätte ich Sie getödtet!

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