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werth in ſeiner Art— vielleicht der pfiffigſte Mann auf der Welt; er kann Alles, ſagen alle Leute— aber ich weiß nicht— er iſt nicht Alles. Sie iſt alſo ein Engel, Capitain. Wenn es einen Engel giebt, ſo iſt es Miß Dombey. Das habe ich immer geſagt. Wahrhaftig, ſagte Mr. Toots, es würde mir ſehr lieb ſein, wenn wir näher mit einander bekannt würden.
Capitain Cuttle nahm dieſen Vorſchlag höflich auf, aber ohne ſich durch Annahme deſſelben zu binden, indem er blos be⸗ merkte: Ja ja, mein Jung'; wir werden ſehen, wir werden ſehen; und Mr. Toots durch die Frage, welchem Umſtand er die Ehre dieſes Beſuches verdanke, an den unmittelbaren Zweck ſeiner Miſ⸗ ſion erinnerte.
Nun, die Sache iſt, erwiderte Mr. Toots, daß ich von dem Mädchen komme. Nicht von Miß Dombey— von Suſannen, wiſſen Sie.
Der Capitain neigte mit ernſtem Geſicht gewichtig den Kopf, zum Zeichen, daß er das Mädchen mit großer Achtung anſehe.
Und ich will Ihnen ſagen wie es kam, ſagte Mr. Toots. Sie wiſſen, ich ſtatte manchmal Miß Dombey einen Beſuch ab. Ich gehe nicht abſichtlich hin, wiſſen Sie, aber ich komme ſehr oft zufällig in die Gegend, und wenn ich dort bin, nun— ſo beſuche ich ſie.
Natürlich, bemerkte der Capitain.
Ja, ſagte Mr. Toots. Ich beſuchte ſie dieſen Nachmittag. Auf meine Ehre, ich glaube, es iſt nicht möglich, ſich nur eine Idee von dem Engel zu machen, der Miß Dombey heute war.
Boz. Dombey u. Sohn. VI. 2


