Teil eines Werkes 
3. Th. (1847)
Entstehung
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Hinterſtube, wo er ohne weitere Geſellſchaft ſaßz denn Capitain Cuttle war zartfühlend gegen ſein Verlangen weggeblieben, damit ſie noch einmal traulich und allein mit einander ſprechen könnten. So ging denn Walter, kaum heimgekehrt von den Geſchäften ſeines letzten Tages, raſch hinunter, um ihm Geſellſchaft zu leiſten.

Onkel, ſprach er heiter und legte ſeine Hand auf die Schul⸗ ter des Alten, was ſoll ich dir von Barbados nach Hauſe ſchicken?

Hoffnung, lieber Walter! Hoffnung, daß wir uns wieder⸗ ſehen diesſeits des Grabes! Schicke mir ſo viel davon als du kannſt.

genug und will nicht karg damit ſein! Und Schildkröten, und Citronen für Capitain Cuttle zum Punſch, und Eingemachtes für dich zum Sonntag ſchicke ich in ganzen Schiffsladungen, Onkel, wenn ich reich genug bin.. Der alte Sol wiſchte ſich die Brille ab und lächelte trübe. So iſt's recht, Onkel! rief Walter luſtig und klopfte ihm ein halbdutzend mal mehr auf die Schulter. Du heiterſt mich auf! Ich werde dich aufheitern! Wir wollen morgen früh ſo luſtig ſein wie die Lerchen und eben ſo hoch fliegen! Meine Erwartungen ſind ſchon ſo hoch geflogen, daß ich ſie gar Micht mehr ſehe. Wally, mein lieber Sohn, erwiderte der Alte, ich will mein Beſtes thun. Und dein Beſtes, Onkel, ſagte Walter mit ſeinem erquick⸗ lichen Lachen, iſt das beſte Beſte, das ich kenne. Du wirſt doch nicht vergeſſen, was du mir ſchicken ſollſt, Onkel?

Das will ich thun, Onkel: ich habe genug und mehr als