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Stande ſich zu entſchließen, ob er ihn anlachen oder anweinen ſollte, Beides auf einmal that.
Zu fragen, wie Mr. Toots hinwegſchwand, und Mr. Fee⸗ der ſich in Mrs. Pipchin verwandelte, daran dachte Paul gar nicht; auch kümmerte er ſich nicht darum; aber als er Mrs. Pipchin zu Füßen ſeines Bettes ſtehen ſah, rief er ihr zu: Mrs. Pipchin, ſagen Sie es Florentinen nicht!
Was denn, mein kleiner Paul? frug Mrs. Pipchin, und ſetzte ſich auf einen Stuhl neben das Bett.
Daß ich krank bin, ſagte Paul.
Nein, nein, beruhigte ihn Mrs. Pipchin.
Wiſſen Sie, was ich thun werde, wenn ich groß gewordera bin, Mrs. Pipchin? frug Paul, indem er ſie anſah und deas Kinn gedankenvoll auf die gefalteten Hände ſtützte.
Mrs. Pipchin ſagte, ſie wiſſe es nicht.
Ich werde, ſagte Paul, all mein Geld in eine Bank thun, keins weiter verdienen wollen, mit meiner lieben Flo rentine aufs Land ziehn, einen ſchönen Garten, Feld und W ald kau⸗ fen, und dort mit ihr mein Leben lang wohnen!
O! gab Mrs. Pipchin zur Antwort.
Ja, ſagte Paul, das werde ich thun, wenn i ch— Er ſtockte und ſann einen Augenblick nach.
Mrs. Pipchin's graues Auge ruhte erwartunge zvoll auf ſei⸗ nem nachdenklichen Geſicht.
Wenn ich groß werde, ſagte Paul. Dann fing er gleich an Mrs. Pipchin zu erzählen von der Geſellſcha ſt, von Floren⸗ tinens Einladung, wie ſtolz er ſein würde, ſie von allen ſeinen
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