Teil eines Werkes 
3. Th. (1847)
Entstehung
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Dank Ihnen, Ma'am, gab Paul zur Antwort.

Du verſtehſt mich doch, Dombey? frug Miß Blimber und ſah ihn ſcharf durch die Brille an.

Nein, Ma'am, ſagte Paul.

Dombey, Dombey, ſagte Miß Blimber, ich fürchte faſt, du biſt ein böſer Knabe. Wenn du die Bedeutung eines Wortes nicht kennſt, warum ſuchſt du dich da nicht zu unterrichten?

Mes. Pipchin ſagte zu mir, ich dürfte nicht fragen, ent⸗

gegnete Paul.

Ich muß dich erſuchen, Dombey, auf keine Weiſe Mrs. Pipchin gegen mich zu erwähnen, erwiderte Miß Blimber. Ich

darf dies durchaus nicht geſtatten. Die Lehrweiſe bei uns ver⸗

trägt ſo etwas nicht im Mindeſten. Eine Wiederholung ſolcher Anſpielungen würde mich veranlaſſen, dir aufzugeben, bis morgen früh zum Frühſtück von verbum personale bis simillima cygno auswendig zu lernen.

Ich hatte gewiß nicht die Abſicht, begann Paul.

Ich muß dich erſuchen, mir nicht zu ſagen, daß du nicht die Abſicht hatteſt, Dombey, ſagte Miß Blimber, die bei ihren Ermahnungen ſtets eine ehrfurchteinflößende Höflichkeit feſthielt. Eine ſolche Aeußerung darf ich nicht geſtatten.

Paul fand, es ſei das Sicherſte, gar nichts zu ſagen, und ſo ſah er nur Miß Blimber's Brille an. Miß Blimber aber ſchüttelte erſt ernſt den Kopf und nahm dann ein vor ihr liegendes Papier zur Hand.

Analyſis von P. Dombey's Charakter. Wenn ich mich recht erinnere, unterbrach ſich Miß Blimber, wird das Wort