Teil eines Werkes 
2. Th. (1847)
Entstehung
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ihn dann begleiten? frug Mr. Dombey nach längerem Nach⸗

denken.

Ich glaube nicht, daß wir jetzt das Kind irgend wohin ohne Florentinen ſchicken könnten, lieber Paul, antwortete ſeine Schwe⸗ ſter zögernd. Er iſt ganz vernarrt in ſie. Er iſt noch ſehr jung und hat natürlich ſeine Grillen.

Mr. Dombey drehte ſich um, ging langſam nach dem Bücherſchrank, ſchloß ihn auf und nahm ein Buch zum Leſen heraus.

Sonſt noch Jemand, Luiſe? ſagte er ohne aufzublicken und im Buche blätternd.

Natürlich Wickam. Wickam würde wohl vollkommen aus⸗ reichend ſein, entgegnete ſeine Schweſter. Wenn ſich Paul bei einer Frau, wie Mrs. Pipchin, befindet, ſo dürfte man wohl kaum noch Jemand mitſchicken, der dort nur hinderlich ſein würde. Du wirdeſt natürlich ſelbſt allwöchentlich wenigſtens einmal dort ſein.

Natürlich, ſagte Mr. Dombey, und ſaß eine ganze Stunde ruhig da, das Auge immer auf eine Seite geheftet, ohne ein ein⸗ ziges Wort zu leſen.

Dieſe berühmte Mrs. Pipchin war eine wunderſam häß⸗ liche und gebrechliche alte Dame, krummgewachſen und mit einem fleckigen Geſicht wie ſchlechter Marmor, einer Habichtsnaſe und einem harten grauen Auge, welches ausſah, als könnte es, ohne Schaden zu leiden, auf einem Amboß unter den Hammer ge⸗ nommen werden. Mindeſtens vierzig Jahre waren ſchon ſeit dem Tage verfloſſen, wo die peruaniſchen Bergwerke Mr. Pipchin

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