Teil eines Werkes 
2. Th. (1847)
Entstehung
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Ich weiß in der That nicht, ob ich es ſo nenneu darf, ent⸗ gegnete dieſe Dame. Es iſt durchaus keine Kleinkinderſchule. Wenn ich mir die Freiheit nehmen dürfte, meine Meinung in Worte zu kleiden, ſagte Miß Tox mit ganz beſonderer Süßigkeit, ſo würde ich es vielleicht ein Koſthaus für Kinder, aber von ge⸗ wählteſter Art, nennen.

Auf einem ſehr beſchränkten und exeluſiven Fuße, bemerkte Mrs. Chick mit einem Blick auf ihren Bruder.

O! die Exeluſivität ſelbſt! ſagte Miß Tox. 3

Das war ſchon etwas. Mrs. Pipchin's Gatte geſtorben

vor Gram über die peruaniſchen Bergwerke war gut. Es klang ſo reich. Außerdem befand ſich Mr. Dombey in einem faſt an Verzweiflung grenzenden Zuſtande bei dem bloßen Gedanken, daß Paul nur eine einzige Stunde noch im Hauſe bleiben ſollte, nachdem ſeine Entfernung vom Arzte angerathen worden war. Es war ein Aufenthalt auf dem Wege, den das Kind im beſten Fall langſam bis zu ſeinem Ziele zurücklegen mußte. Daß die beiden Frauen Mrs. Pipchin empfahlen, beſtimmte ihn vollends; denn er wußte, daß ſie auf jede Einmiſchung in ihr Amt ſehr eiferſüchtig waren, und dachte keinen Augenblick daran, daß ſie ſehnlichſt die Theilung einer Verantwortlichkeit wünſchen möchten, über die er, wie wir eben geſehen, ſeine eignen feſten Anſichten hatte. Geſtorben vor Gram über die peruaniſchen Bergwerke, dachte Mr. Dombey. Jedenfalls eine höchſt an⸗ ſtändige Todesart.

Geſetzt, wir würden auf morgen einzuziehende Erkun⸗ digungen einig, Paul nach Brighton zu ſchicken, wer würde