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dieſer Dame ſchüchterne Einlage in das Haus Dombey und Sohn war.
Wenn das Kind ſelbſt in der Nacht hätte aufwachen und die unbeſtimmten Bilder der Träume, die Andere von ihm hatten, um ſeine Wiege verſammelt ſehen können, dann hätte es guten Grund gehabt zu erſchrecken. Aberes ſchlief ruhig fort, ohne etwas von den freundlichen Abſichten der Miß Tox, der Verwunde⸗ rung des Majors, dem frühzeitigen Kummer ſeiner Schweſter und den ehrgeizigen Träumen ſeines Vaters zu wiſſen, und ohne alle Schuld, daß irgend ein Fleck der Erde einen Dombey und einen Sohn beſaß.


