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meinen Sohn, ſagte Mr. Dombey, mit Nachdruck diefe beiden Worte wiederholend— in Umgebungen und Geſellſchaft gebracht haben, an die man nicht ohne Schaudern denken kann. Was das Mißgeſchick betrifft, welches Miß Florentine dieſen Morgen erlitten hat, ſo betrachte ich es in einem ſehr ausgedehnten Maße als ein Glück, inſofern ich ohne dieſen Vorfall nie erfahren hätte, und noch dazu aus Ihrem eignen Munde, weſſen Sie ſich ſchuldig gemacht haben. Ich glaube, Luiſe, die andere Wärterin, die junge Perſon,— hier ſchluchzte Miß Nipper laut,— kann, da ſie viel jünger und offenbar von Pauls Amme verführt worden iſt, dableiben. Sei ſo gut und laß dieſes Weibes Wagen be⸗ zahlen bis— hier ſtockte Mr. Dombey mit einem Schauer des Ekels— bis Stagg's Garten.
Polly ging nach der Thür, während Florentine ſich an ihrem Kleide feſtklammerte und ſie auf die rührendſte Weiſe bat, nicht fortzugehen. Es war ein Dolchſtich in des hochmüthigen Vaters Herz, zu ſehen, wie das Fleiſch und Blut, das er nicht verleugnen konnte, liebend an dieſer niedern Fremden hing, wäh⸗ rend er dabeiſaß. Nicht etwa, daß es ihn gekümmert hätte, wen ſeine Tochter liebte oder von wem ſie ſich wegwendete. Aber ein ſtechender Schmerz durchzuckte ſeine Seele, wenn er dachts was ſein Sohn thun werde.
Jedenfalls ſchrie ſein Sohn dieſe Nacht überlaut. Und wahrhaftig, der arme Paul hatte mehr Urſache für ſeine Thränen, als die meiſten Söhne in dieſem Alter gewöhnlich haben, denn er hatte ſeine zweite Mutter— im Bereiche ſeines Bewußtſeins


