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Mr. Dombey’s Blick folgte Walter Gay mit großer Un⸗ gunſt, als er in Begleitung von Mrs. Chick das Zimmer verließ;
und es iſt ſehr leicht möglich, daß ſein inneres Auge ihm mit
derſelben Unfreundlichkeit folgte, als er mit Miß Suſanne Nipper zu ſeinem Onkel zurückfuhr.
Hier fanden ſie, daß Florentine, ſehr erquickt von dem Schlummer, gegeſſen und ihre Bekanntſchaft mit Salomo Gills ſehr eultivirt hatte, denn ſie ſtand mit ihm auf dem Fuße ver⸗ traulicher Unbefangenheit. Die Schwarzäugige(ſie hatte ſo viel geweint, daß man ſie die Rothäugige hätte nennen können, und war ſehr ſtill und niedergeſchlagen) ſchloß ſie in die Arme ohne ein Wort des Vorwurfs und war ſehr bewegt beim Wie⸗ derſehen. Dann verwandelte ſie für eine Weile Salomo's Wohn⸗ zimmer in eine Kinderſtube und zog Florentinen mit großer Sorgfalt neu an, wonach ſie einem Dombey ſo ähnlich erſchien, als es ihre angebornen Mängel nur geſtatteten.
Gute Nacht! ſagte Florentine zu Salomo. Sie ſind ſehr gut gegen mich geweſen.
Der Alte war ganz entzückt und küßte ſie wie ihr Großvater. Gute Nacht, Walter! Lebt wohl! ſagte Florentine.
Gute Nacht! erwiderte Walter, und reichte ihr beide Hände hin.
Ich werde euch nie vergeſſen, fuhr Florentine fort. Nein, niemals. Lebt wohl, Walter!—
1 „—.—. A.


