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terbrochen ward, erhob ſich ſein Geiſt zur andachtsvollen Bewunderung des ſchoͤnen Einklangs aller wirkenden Kräfte.
So wandelte er einſt eines Abends von Langenburg, als er aus einer gerin⸗ gen Entfernung eine Weiberſtimme kläglich um Hülfe rufen hörte. Ohne ſich lange zu beſinnen, eilte er der Gegend zu, wo⸗ her der Laut erſcholl. Er gerieth an das Ufer eines breiten Waldſtromes, und er⸗
„blickte in demſelben ein Mädchen, das,
kaum noch von ihrem Gewande über den
Fluthen emporgehalten, die letzten Kräfte.
ſich zu retten anſtrengte. Allein jetzt ſank auch das durchnäßte Kleid, und zog mit ſeiner Schwere das Mädchen in die Tiefe. Es verſchwand vor den Augen des Rit⸗ ters. Er ſah nur den Waſſerwirbel an dem Orte, wo es herabgeſunken war. Mit einem Sprunge fand ſich Erich in dem Strom, ſchwamm dem Wirbel zu, und


