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Sinnne wie er ſeit Flavia's Erwachen geſprochen, zu agen:
le Wir werden dieſes Geſpräch wieder aufnehmen, Fräu⸗ ein.
Niemals, niemals, Herr Marquis.
Mama, Mamal ſchrie Flavia beim Anblick der Mar⸗ quiſe, welche ihnen auf dem Perron entgegenkam, ich habe während des ganzen Gewitters geſchlafen; ich bin recht muthig, nicht wahr?
Theures Kind, verſetzte die Mutter mit einem trau⸗ rigen Lächeln, indem ſie Flavia umarmte, ich war in tödtlicher Unruhe und, wie ich ſehe, mit Recht. Ich danke Ihnen, Robert, daß Sie mir ſie geſucht haben. Mein Freund, wollen Sie mit mir kommen? Ich habe Ihnen einen wich⸗ tigen Brief mitzutheilen.
Der Marquis folgte ihr, ohne zu antworten.
Sie führte ihn auf ihr Zimmer und umarmte ihn weinend.
„ Was gibt es denn noch? fragte er ſie. 4
Erſchrecken Sie nicht und beunruhigen Sie ſich nicht, ich beſchwöre Sie; aber geben Sie Befehl, daß wir noch dieſen Abend abreiſen können. Ihr Vater iſt ſehr krank. Er hat einige lichte Augenblicke bekommen und verlangt nach uns.
Mein Vater! entgegnete der junge Mann erblaſſend.
Was iſt's mit ihm? Wo iſt der Brief?
Hier!
An mich adreſſirt! Warum haben Sie ihn geöffnet, Beatrir?
Ich erkannte das Siegel und war nach Nachrichten
von Ihrem Vater begierig, iſt das nicht ganz natürlich?
Einerlei. Ein Brief mag kommen, woher er will, wenn er nicht an Sie adreſſirt iſt, muß er Ihnen heilig ſein, Madame.
Ah, Sie haben Etwas vor mir zu verbergen, Ama⸗ dee? Früher durfte ich Alles ſehen und Alles leſen.


