Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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vielleicht in ſeine Heimath. Die Landleute und die Fiſcher ließen, aus Furcht und aus Achtung gegen ſeine Tapferkeit und ſein Ungluͤck, ſeine Huͤtte unverſehrt ſtehen, und wenn die Schiffer vorüber fuhren, blickten ſie mit aberglaͤubiger Furcht auf Colvine's Wohnung. Viele Jahre nachher ging ein Landmann an einem Sommer⸗ morgen zum Seeufer, ſeine Netze und Leinen zu unterſuchen. Die Sonne war eben aufge⸗ gangen, und warf ihre erſten Strahlen quer uͤber die hinter liegenden gruͤnen Huͤgel; einige lange und ſchmale Lichtſtreifen ſielen uͤber die Bai, und die Berge auf der ſchottiſchen Seite leuchteten ſchon vom Gipfel bis zur Mitte her⸗ ab. Der Bauer ſah einen Mann, auf einen Stab ſich lehnend, vor Colvine's Huͤtte ſitzen, in einem Anzug, der einer Pilgertracht glich. Er trat naͤher, redete ihn an, aber es erfolgte keine Antwort; der Fremdling war kalt und todt, ſeine Haͤnde waren auf dem Stockknopfe zuſam⸗ mengefaltet, ſeine Augen weit oſſen und ſee⸗