Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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ren. Die uͤbrigen Schiffer im untern Raum ſetzten indeß ihr luſtiges Gelage fort, und ſchie⸗ nen, wie mein ſchottiſcher Freund bemerkte, be⸗ ſtimmt zu ſein, von meiner Hand zu ſterben, da ſie durch ihr Geſchrei das Stoͤhnen ihrer Ge⸗ faͤhrten ſo ſehr aͤbertaͤubten, daß ſie abgehalten wurden, fuͤr ihre Sicherheit zu ſorgen. Wir ver⸗ ſchloſſen die Kajuͤtenthuͤre, verrammten den Gang und hielten mehre Tage Wache mit Piſtol und Schwert, in der Hoffnung, eine freundliche Kuͤ⸗ ſte, oder ein mitleidiges Schiff zu ſehen. Von einem ſtarken Winde getrieben, ſchoß unſer Fahr⸗ zeug mit wunderbarer Schnelligkeit durch die dunklen Wogen. Wir waren in die Solway⸗ Bai eingelaufen, als ſich ein Sturm erhob, der mit jedem Augenblicke heftiger wurde, und uns ſchnell voran trieb. Unſer Schiff war Allanbay gegenuͤber, da faßte es ein Wirbelwind im Ta⸗ kelwerk, drehte es rings umher und warf es an eine Sandbank. Als die Planken aus einander wichen und das Waſſer eindrang, ſah ich einen