Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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Im naͤchſten Augenblicke oͤffnete ſich die

kleine Thuͤre, und die Stimme hob wieder an:

Nehmt dieſes Schwert und kommt mit mir. G

Habt Ihr Muth genug, den Jammer und den

Tod eurer ſchoͤnen und ungluͤcklichen Frau zu V Die Stunde iſt da, und ſo

raͤchen, ſo kommt! nd die ewige Selig⸗

wahr ich die Suͤnde haſſe u

b keit liebe, will ich Euch beiſtehen. 1

2SIch nahm das Schwert, folgte ſchweigend 1

- dem Manne, und als wir auf das Verdeck ka⸗ 3 men, bot ſich mir ein Anblick dar, den die Hoff⸗

8 nung einer gewiſſen und ſchleunigen Rache un⸗

r ausſprechlich ſuͤß machte. Der Hauptmann und

e fuͤnf Seeleute ſaßen, faſt uͤbermannt vom Weine,

r auf dem Verdecke; die Uebrigen aber waren in

e den untern Raum gegangen, wo Einige ſchrieen,

1 Andre ſangen und Alle laͤſterten, und ein lautes

ff Geraͤuſch von Fluchen und Zechergeſchrei wieder⸗

it hallte weit umher. Der Laͤrm, der von dieſem

ruchloſen Gelage emporſtieg, erinnerte an alle

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