brechen mit ihm veruͤbt habt, bereitet euch, denn der Sturm wird nicht von euch laſſen und nicht weichen, bis ihr im Meere begraben ſeid.“
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„In dem Augenblicke, wo der Untergang unvermeidlich zu ſein ſchien, ließ der Sturm nach, die Wolken zogen voruͤber, glaͤnzend ſchien die ſinkende Sonne hinab, und ſo weit das Auge reichte, funkelte das uferloſe Meer in ih⸗ rem Lichte. Graͤnzenlos war nun die Freude der Mannſchaft; alle draͤngten ſich auf das Ver⸗ deck, ſchloſſen einen Kreis um mehre Gefaͤße mit Wein und einige Koͤrbe voll Zwieback, und ehe die Daͤmmerung aufgehoͤrt hatte, waren nur Wenige im Stande, das Schiff zu fuͤhren. Die Nacht wurde ſehr finſter, und als ich in der aͤußerſten Verzweiflung war, hoͤrte ich dieſelbe freundliche Stimme, die ich eben erſt vernom⸗ men hatte. Colvine, ſprach ſie, vertrau auf Ihn, der den Sturm ſtillen kann. Deine Zeit iſt gekommen.“


