Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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See und mein Heimathland verſchwand aus mei⸗ nen Blicken. Alles war Leben und Froͤhlichkeit. Wir tanzten und ſangen auf dem Deck, leerten einige Becher des edelſten Weines, waͤhrend ein guͤnſtiger Wind bei wolkenloſem und heiterm Him⸗ mel wehte.

Als wir die wuͤrzigen Baͤume auf einer der portugieſiſchen Inſeln erblickten, ging die Sonne unter, und es ward beſchloſſen, wir ſoll⸗ ten am Eingange der Bai bis zu Anbruche des Tages bleiben. Wir ſtanden gedraͤngt auf dem Verdecke; blickten auf das gruͤne und reizende Land und ein milder Landwind wehte uns den Duft des Waͤldchens zu. Meine Frau ſtand in der Bluͤte jugendlicher Schoͤnheit, in der Fuͤlle der Geſundheit, des Lebens und der Liebe. Als ſie an meiner Seite ſtand, und auf meinen Arm ſich lehnte, wurden die rauhen Zuͤge der See⸗ leute ſanfter, und ſie enthielten ſich des Flu⸗ chens, ſo ſehr waren ſie von der Schoͤnheit der Frau geruͤhrt; aber dieſe Ehrerbietung waͤhrte nur kurze Zeit. Der Hauptmann war unge⸗