Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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168 keit ihre Nahrung finden, und durch beharrliche Feindſeligkeit gegen menſchliche Geſetze immer haͤrter und wilder werden. Jung und nach Aben⸗ theuern begierig war ich, und obgleich ich die Lebensweiſe dieſer Menſchen nicht billigte, ſo blickten doch zuweilen Großherzigkeit, Muth und Standhaftigkeit aus ihnen hervor, die einen Strahlenglanz auf ein unſittliches und verbreche⸗ riſches Leben warfen. Ich beſchuͤtzte ſie nicht, und verband mich auch nicht mit ihnen, aber als ich

bei ihrem naͤchtlichen Verkehr an der Kuͤſte mich

leidentlich verhielt, und den Erzaͤhlungen von

ihren Abentheuern zu Waſſer und zu Lande gern

und freudig zuhoͤrte, ſahen ſie bald, daß ſie von

mir nichts zu fuͤrchten und viel zu hoffen hatten.

Ihre Zuverſicht wuchs, ihre Anzahl mehrte ſich,

und ſie fanden bald einen Fuͤhrer, der allen ih⸗

ren Unternehmungen eine beſtimmte Richtung zu geben faͤhig war, und in ihre Rathſchlaͤge et⸗ was von regelmaͤßiger Liſt und Geſchicelchtei Prachte 4