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verloren hatte:„O laßt mich in eurer Naͤhe bleiben— laßt mich in eurer Nähe!“
Ihre leiſe und ſanfte Stimme ward von dem wilden Geſchrei eines Schleichhaͤndlers uͤber⸗ taͤubt.„O Kinder, laßt uns die Thuͤre auf⸗ brechen, und einen gluͤhenden Torfkuchen aufs Dach werfen, daß ich ſehen kann, wenn ich das Maͤdchen mit der ſuͤßen Stimme kale. Bei dem heiligen Schuͤreiſen, das den Torf unter der erſten Kartoſſel ſtoͤrte, ich bin nicht auf ſie⸗ ben Morgen Breite von einem Weibe geweſen, ſeit wir mit Colvine's Frau ſegelten. Und beim Dudelſack! wie ſie ſich ſperrte! Machte ſie nicht einen Laͤrm, und ſchrie, daß es von der Kuͤſte wiederhallte, und betete, daß die Heiligen taub wurden, aber Kinder! es half alles nichts.— Zum Teufel! was mag denn die Thuͤre halten! Bleibt bei mir, Ihr ſollt ſehen, wie ich ſie ge⸗ gen die Mauer werfe. Ich wollte, Ihr haͤttet's geſehen, wie ich das Haus des Ranald Mulla⸗
gen zerſtoͤrte und die herrlichſte Flamme machte/
die man geſehen hat.”“


