vierfuͤßigen und zweifuͤßigen Thiere vermiſch⸗
lag am Monde. Verwuͤnſcht ſei das eigenſin⸗ nige Nachtgeſtirn! Nie ſehe ich ſein wandel⸗ bares Licht durch die Ritze einer Scheunen⸗ mauer glaͤnzen, ohne daß ich an die Zeit den⸗ ke, wo ich durch den Mond um meine erſte Liebe kam. Wir ſaßen eine Viertelſtunde lang, ohne zu ſprechen, und ich hatte meinen Wider⸗ willen gegen das Mondlicht beinahe uͤberwun⸗ den, als eine Eule im Dache uͤber uns von ihrem Fluge ausruhte, und in dem Augenblik⸗ ke, wo die Worte auf meiner Zunge waren, ein langes und trauriges Uhn! ausrief. Ich wollte den Ton der Liebewerbung nicht nach einem Laute von ſo boͤſer Vorbedeutung ſtim⸗ men, und blieb ſtumm. Ich nahm meinen Muth noch einmahl zuſammen, und das erſte Wort— wenn ich die ganze Welt haben ſoll⸗ te, ich koͤnnte mich jetzt nicht darauf beſinnen — kam eben von meinen Lippen, als in einem Stalle neben uns ein Saugekalb vielleicht nach ſeiner Mutter bloͤlte, und die Stimmen der
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