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ſemacher zu erdulden, ohne im Stande zu ſein, es Andern zu vergelten, und das andere Uebel, daß in meiner Geſtalt nichts Romantiſches zu ſehen war, weßhalb mir denn der Anzug ſchlecht genug ſtand. Ich ging indeß zum Tanze, ſchwang gar artig meinem rechten Arm, als ich voran wandelte und blickte oft auf meinen Schatten im Mondſchein zuruͤck, aber ich konnte mich des Gedankens nicht enthalten, daß das Nachtge⸗ ſtirn meine Geſtalt nicht gehoͤrig auszeichnete, und allerdings iſt es unter allen kleinen Him⸗ melslichtern das eigenſinnigſte. Alle ſtierten mich an, als ich herein trat, und alsbald brach eine allgemeine Froͤhlichkeit aus. Die alten Maͤnner ſahen mich mit Blicken an, worin Mitleid mit Neugier kaͤmpfte, die Maͤdchen aber ſammelten ſich um mich, prieſen den Kopf, der meinen Anzug erſonnen, und die Hand, die ihn geordnet hatte: die jungen Maͤnner wiederhohlten dieſe Lobpreiſungen mit einem Ernſte, den ich fuͤr Neid hielt, und das Zim⸗


