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v ſen den Beifall, der ſolchen Geſchichten ge⸗ zollt wurde. Zuweilen blieb die Erzaͤhlung unveraͤndert, aber der Schauplatz wurde ver⸗ wandelt, und eingeflochtene kleine Verſchoͤne⸗ rungen erlitten eine Veraͤnderung, waͤhrend die gewoͤhnlich zur Geſchichte gehoͤrenden Bal⸗ laden andere Heldinnen erhielten, und dieſe oder jene beruͤhmte Schoͤne an die Stelle der urſpruͤnglich beſungenen trat.„Seit der Verbreitung gedruckter Kenntniſſe,“ ſetzt der Verfaſſer hinzu,„habe ſich der Geſchmack der Landleute an der Erzaͤhlung ritterlicher Bal⸗ laden, oder aberglaͤubiger Sagen vermindert, und muͤndliche Weisheit, und die ungeſchrie⸗ benen Ausbruͤche von Witz oder Laune, Lie⸗
der und geſchichtliche Sagen ſeien verſchwun⸗
den, da man Belehrung und Vergnuͤgen kaufen, und in der Stille am eigenen Heer⸗ de genießen koͤnne. Er verdanke jenen wan⸗ dernden Erzaͤhlern, verſichert er, viele von
den in ſeiner Sammlung mitgetheilten Ge⸗
ſchichten, und ſei mehr Sammler und Ver⸗ ſchoͤnerer, als Erfinder dieſer Erzaͤhlungen. Selbſt diejenigen, die er nicht nacherzaͤhlt habe, ſagt er, ſeien auf Ueberlieferungen,
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