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mein Penſionsbillet zu dem Agenten deſſelben Bureau in der Wall⸗Street getragen und um ein anderes nachge⸗
ſucht, das in New⸗York zahlbar wäre. Dies war das
Letztemal geweſen, daß ich mein Billet geſehen oder über⸗ haupt nur an meine Penſion gedacht hatte. Wie ich nun ſo plötzlich und durch den augenſcheinlichſten Zufall durch dieſe Straße geführt wurde, trat ich doch in das Bureau und ward augenblicklich erkannt. Alles war in Ordnung und ich verließ den Agenten mit ſechsundfünfzig blanken Thalern in meiner Taſche! Ich hatte keine Ahnung von dieſer Penſion gehabt, als ich nach der Stadt heraufge⸗ kommen war, und nun war auf einmal ein ſo reicher Vorrath an Geld auf die unerwartetſte Weiſe mir be⸗ ſchieden worden.
Für einen Mann von meinen jetzigen Sitten, der den Trunk ganz aufgegeben hatte, war ich nun ſehr reich; anſtatt indeß in der Stadt zu bleiben, verfügte ich mich unmittelbar nach dem Aſyle für Matroſen und meldete mich bei ſeinem ehrenwerthen Vorſteher, Kapitän Whetten. Ich wurde ohne Schwierigkeiten in das In⸗ ſtitut aufgenommen und bin ſeither einer ſeiner Inſaſſen. Meine Aufnahme in Sailor's Snug Harbour fand am ſiebenzehnten September 1840, gerade einen Monat nach meinem Eintritte in Sallor's Retreat, ſtatt; das letztge⸗ nannte Inſtitut iſt ein Hoſpital der Seeleute, worin ſie blos behufs ihrer Kur aufgenommen werden, während das erſtere ein lebenslängliches Aſyl für. invalide See⸗ leute iſt. Den Grundſtock letzterer Anſtalt bildet eine Stiftung, die vor langen Jahren ein alter Kapitän ge⸗ macht hat, deſſen ſterbliche Ueberreſte dem Gebäude ge⸗ genüber begraben liegen.
Da ich nun wußte, daß ich für den Reſt meiner Tage ein ſicheres Obdach habe, falls es mir hier gefiele, und ich durch meinen Lebenswandel würdig bliebe, mich der Wohlthat einer ſo vortrefflichen Stiftung theilhaftig zu machen, betrachtete ich mich nun wie einen Menſchen,
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