Teil eines Werkes 
2. Bd. (1873)
Entstehung
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ihm am Boden liegenden Calabreſerhut mit wallender Feder noch mehr gehoben wurde.

Wo ſollen ſie bleiben? gegenfragte derſelbe. Wo ſollen ſie anders ſein, als im Hofſtallgebäude. Vielleicht verfaſſen ſie Beide ſoeben noch eine jener end⸗ loſen Kundmachungen, welche Niemand mehr beachtet und welche durch unſere jetzige Lage doppelt nutzlos erſcheinen. Oder meinen Sie, fügte er mit einem liebenswürdig ſpöttelnden Blicke hinzu,daß der Mag⸗ net im Hauſe ihres Freundes Giabalotti in ſo ernſter Stunde ſtärker ſei, als der Wunſch, ſich mit den letz⸗ ten Freunden über unſere Lage zu berathen?

Sie thun Beiden, beſonders Meſſenhauſer Un⸗ recht, miſchte ſich rückhaltlos ein junger Mann in der Legionsuniform, mit einer breiten weißen Ordo⸗ nanzbinde über der einen Schulter, in das Geſpräch. Ich halte Beide nicht für fähig, ihre Pflicht dem Vergnügen zu opfern. Ich bin mehr als ein Anderer in der Lage, Meſſenhauſer zu beurtheilen; meine Stel⸗ 4 lung zu ihm als ſein perſönlicher Adjutant ließ mich tiefere Blicke in ſein Inneres thun, als es Andern möglich iſt.

Was wollen Sie, lieber Braun, fiel von jen⸗ ſeits des Tiſches Robert Blum ein, ein Mann in den beſten Jahren, von impoſanter breitſchultriger Figur