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an feuchten Herbſtabenden im heleuleuchi,ten Zimmer ſo gern hingeben.
Die Gäſte, welche hier neben des Leibes Nahrung auch ernſten politiſchen Zwecken nachkamen, bildeten eine nicht unangenehme Gruppe weiblicher und männ⸗ licher Geſtalten mit meiſt geiſtreichen Geſichtern, wel⸗ chen ein gewiſſer Grad von Spaunung einen eigen⸗ thümlichen Ausdruck verlieh.
Dcer Hunger war geſtillt, der goldperlende Wein funkelte in den Kelchen, die Stühle waren etwas zurückgeſchoben und der Dampf der Cigarren ſtieg in bläulichen Wolken gegen den Plafond.
„Wo nur Meſſenhauſer und mein Mann heute bleiben?“ bemerkte ſoeben eine kleine rundliche Dame mit hellblickenden blauen Augen und einem gewiſſen vornehmen Geſichtsausdruck zu ihrem Nachbar, welcher, wie müde von den Anſtrengungen des Tages, träume⸗ riſch die ſchwärmeriſchen Augen gegen den Plafond richtete, während er in ſeinem Fauteuil lehnte. Man hätte glauben können, er ſuche dort oben die Löſung eines jener Probleme, welche er der Welt in ſeinem „Syſteme der reinen Demokratie“ keinesweges vorzu⸗ enthalten beabſichtigte. Der Interpellirte war Julius Fröbel, eine hohe, achtunggebietende, dunkle Geſtalt, welche durch den ſchwarzen Sammtrock und den neben
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