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dieſes Proletariat es war, welches durch Schwäche oder durch ſelbſtiſche Regungen und unzeitiges Vor⸗ drängen alle dieſe Blüthen knickte.
Iſt es ſchon ein trauriges Sprüchwort, zu ſagen: „Die Kunſt geht nach Brod“, ſo iſt es gewiß noch viel trauriger, ebenſo ſagen zu müſſen:„Der Geiſt geht nach Brod“; und doch iſt dies ſo häufig der Fall und war es auch leider zum großen Theil hier.
Man war heiter, faſt ausgelaſſen geweſen. Breiten hatte in der, wenn auch etwas oberflächlichen Unter⸗ haltung ſeines Leides vergeſſen und mit der alten Claſticität freute er ſich aufrichtig dieſes heiteren Mo⸗ mentes. Sein Lachen klang ſo herzlich wie einſtmals bei den Scherzen ſeines Freundes und deſſen Erzählun⸗ gen, wie er jüngſt wieder einem oder dem andern ſei⸗ ner„unbezahlbaren“ Gläubiger dieſen oder jenen Streich geſpielt, regten ihn ſowie die naheſitzenden Bekannten ſtets zu neuer Heiterkeit an.
Wer hätte wohl vorausgeſagt, daß es gerade dieſer Augenblick im Leben Breiten's ſein werde, welchen ſich ein unerbittliches Geſchick erkoren, abermals ſeine dunkeln Kreiſe um ihn zu ziehen?
Und doch war es ſo.
Ein noch junger Mann war ſoeben eingetreten und näherte ſich den Fröhlichen. Er war klein von


