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er,„bei Gott, Herr Major! ſie iſt es, die 5
Man denke ſich das Erſtaunen der uͤberraſch⸗ ten Aeltern, die in dieſem Augenblicke nichts ge⸗ wiſſer glaubten, als ihre Tochter noch am Leben
zu wiſſen.
Die Erzaͤhlung der Majorin ſelbſt und eini⸗ ge von ihr angegebene Kennzeichen, die das ver⸗ lohrne Baͤrbchen an den ſichtbarſten Theilen ihres Koͤrpers, an Arm und Wade, trug, machten ſeine Behauptung zur untruͤglichſten Gewißheit.
dit vereinten Kraͤften arbeiteten Heinrich und der Major, forſchten und ſtellten allenthal⸗ ben Nachſuchungen an, aber umſonſt!— alles Strebens und Muͤhens ohngeachtet konnten ſie nichts von ihrem Leben und Aufenthalte in Erfah⸗ rung bringen. Heinrich ſcheute keine Koſten. Er reiste da dder dorthin, wo er nur irgend einige Spur zu finden glaubte; alles war vergebens. Vater Braun und Martin, ſein und Baͤrbchens Pflege⸗ vaͤter, leiſteten ihm wackern Beiſtand; aber al⸗
les, was ihm durch dieſe zu Ohren tkam, war ohne Befriedigung. Schon hatte die Bosheit
Luͤgen erdacht⸗Baͤrbchen fur Wahnſtunis ausge⸗
geben und in dieſem zerruͤtteten Seelenzuſtande Kraͤutern
in der Wildniß umher irren und vor und Wurzeln ſich naͤhren ſehen.
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