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Grabe zu begleiten.— Das arme Weib hatte freilich viel gelitten, daß auch der feſteſte Koͤrper erſchoͤpft worden waͤr.— Er goͤnnte ihr die Ruh, nach ſo manchem harten Kampfe; bedauerte aber nur: daß ſie von
dieſem armſeligen Leben ſo viel Boͤſes und ſo wenig Gutes genoſſen, und konnte die Graͤfin nie leiden lernen, weil er ſie inmer für den
Quell alle dieſer Leiden anſah, die ſein liebes Weib vor der Zeit in's Grab gedruͤckt hat⸗ ten.— UMebrigens ſchlummerte er nun in Ruhe auf ſeinen verdienten Lorbeern; denn Fried⸗ rich, welcher wußte, daß er kein eignes Ver⸗ moͤgen hatte, ſchenkte ihm eine fette Pfruͤnde; und Henriette genoß noch lange das Gluͤck: ihren guten Vater in ſeinem Alter zu pflegen.— Ende
des zweiten und letzten Theils.


