Teil eines Werkes 
2. Th. (1800)
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3r8 mehr in der ganzen G gegend zu zu Fin die aus⸗ geſchriebenen Lieferungen fielen weg, und bald darauf hoͤrten ſie die Nachricht von der fürchterlichen Schlacht bey Liegnitz.(d. 15. Aug. 1760.) ugtues was ihn lieb hatte, zitterte für ihn; denn ſie wußten, daß er auch jetzt zwar nicht Gefahren ſuchen, aben. auch keine ſcheuen werde. Henriette leiſtete treulich ihrer guten Mutter Thränengeſellſchaft. Aber ſie hatten ſich umſonſt geaͤngſtigt. Er ſchrieb ihnen bald einen lieben Troſtbrief: daß er friſch und geſund ſeine Reiter in's Feuer, und auch wieder heraus gefühtt habe. Daß er einen Finger verlohren hatte, ließ er nicht einmal in der Armee melden. Und noch oft, ach! noch oft zitterten 1umd weinten ſie um ihn; denn noch manche blu⸗ ige Schlacht mußte Friedrich kämpfen, um ſeinen Feinden ehr 3 ch zu machen, daß er unuͤbe Dank! immer umſont Er kam zurück! kam, mit Wun nden und Ehrenzeichen bedeckt; aher er kam nur, um ſeine Auguſte zum

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