Teil eines Werkes 
2. Th. (1800)
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kommen im Stande iſt? Hier laßt uns einige Augenblicke verweilen, und doch ſehn, ob und was er für Gefühl hat? und was er mit dieſem Gefuͤhl', oder was es mit ihm macht? denn in ſolchen Umſtaͤnden iſt es leider damit wie man eine Hand umwen⸗ det. Den Unvernuͤnftigen macht es zu⸗ weilen vernuͤnftig; aber auch ſehr oft den Vernuͤnftigen unvernuͤnftig. Es iſt damit wie mit der Belladona: ſie toͤdtet, und ret⸗ tet vom Tode.

Wie betrug er ſich denn dabey? Die⸗ ſes iſt wohl die natuͤrlichſte Frage, welche ei⸗ ner hier aufwerfen kann; und daraus koͤnn⸗ ten wir eigentlich ſchließen, wie es unter dem Riemen ſeiner Jagdtaſche ausſah, wenn wir es nur wuͤßten. Aber er war ja allein! und wenn man allein iſt, ſo pflegt man na⸗ turlicherweiſe keine Zeugen um ſich zu haben, die ſo etwas bemerken, und andern Leuten wiederſagen alſo auch mir es, im Ver⸗ trauen wenigſtens, geſteckt haben koͤnnten. Naturlicherweiſe!l hab' ich geſagt; aber