Teil eines Werkes 
2. Th. (1800)
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und alle Daͤmonen der leidigen Convention, wie ſie nur Namen haben moͤgen, die ſich ſo gern in dergleichen Ergießungen der Men⸗ ſchengefuͤhle miſchen, und ſie dem armen Sterblichen, dem die guͤtige Natur ſie zum einzigen Labſal auf ſeinem muhvollen Pfade gab, ſo zu verbittern ſuchen, daß er oft ein in dieſem Betrachte gluͤcklicheres Thier zu ſeyn wünſchen moͤgte, welches allein ſeinem In⸗ Kinkte folgt, und ſich den Henker um das wien? oder wo? kuͤmmert, welches allein im Grun⸗ de den Menſchen zum vorzüͤglichern Thier, und zu ſeinem Herrn machte daß alle dieſe verwuͤnſchten Daͤmonen, deren Ge⸗ ſchlecht mit dem Jahrhunderte waͤchſt, da es doch

mit dem Wachsthume der Vernunft eigent⸗

lich abnehmen ſollte daß alle dieſe Daͤmo⸗ nen, ſage ich, den Muth, und das Vertrquen auf ihre furchtbare Macht verlohren, und geſchreckt durch die Feſtigkeit der Herzensgüte, ſich in ihren ſichern Hinterhalte zuruͤckzogen, wo ſelbſt der maͤchtigſte Fuͤrſt, und die noch mächtigere Weltweisheit ihnen nicht beyzu⸗