Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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meriſche Begriffe gebildet hatte. Der jedes Ding verborgen wiſſen wollte, wo er eine Rolle ſpielte, die ſeinen Ruhm nicht erhoͤhte. Meinem ihm da⸗ mals feierlich gegebenen Worte zufolge, habe ich es ſtets vermieden, ſeinen Namen zu erwaͤh⸗ nen. Er iſt nun todt!

Stand er denn wohl mit Alix Dunscombe in Verbindung? fragte Cecilie, und ließ nach⸗ denkend ihre Naͤtherei auf den Schooß ſinken. Sie ging, dringend darnach verlangend, allein zu ihm, als ich und Katharine Dein Gefaͤng⸗ niß oͤffneten, und meine Baſe ſagte mir damals im Vyrtrauen, daß ſie einander kennten. Ge⸗ ſtern bekam ich einen Brief von Alix. Er war ſchwarz geſiegelt. Ich ward ganz von der duͤ⸗ ſtern, aber edeln Art ergriffen, mit der ſie mir vom Hinuͤberſcheiden in eine andere Welt ſchrieb.

Griffith ſah ſie an, als verſtehe er nun ploͤtzlich die ganze Saͤche.

Wahrlich! ſagte er,Du haſt recht, Cecilie. Funßzig Gegenſtaͤnde fallen mir mit dem Einen Gedanken bei! Seine Bekanntſchaft mit

jenem Punkte der Kuͤſte ſein fruͤheres Le⸗ ben ſeine Abenteuer ſelbſt die Kenntniß von der Abtei Alles beſtaͤtigt mir dies! Er

war ein Mann von ausgezeichnetem Charakter!