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juͤngſten Tage im Herzen der liebenswuͤrdigen Gefaͤhrtinn zuruͤckgelaſſen hatten. Cocilie unter⸗ hielt hier mit ihrer Freundinn, Alix Dunscombe, einen ſteten Briefwechſel, und die Angelegenhei⸗ ten in England wurden zu Ende gebracht, ſo gut es die Zeitumſtaͤnde zuließen. Er nahm nach⸗ her das Kommando an, das ihm, bevor er an Englands Kuͤſte kreuzte, angeboten wurde 2), und ſie kehrten nach Amerika zuruͤck. Bis zu Ende des Kriegs blieb er in Dienſten. Dann zog er ſich zuruͤck, und lebte blos den Pflichten des Gatten und guten Buͤrgers.
Die Guͤter des Oberſten waren leicht wie⸗ der zu erhalten. Er hatte Amerika mehr aus Stolz, als durch Nothwendigkeit getrieben, ver⸗ laſſen, und ſie waren nicht eingezogen worden. Beide beſaßen auf dieſe Art ein bedeutendes Ver⸗ moͤgen. Wir bemerken bei der Gelegenheit, wie Griffith das dem verſtorbenen Hochbootsmann gegebene Verſprechen nicht vergaß, und deſſen kinderloſe Mutter ſo gut verſorgte, als ihre Lage und ſein Beutel nur immer zuließen.
Etwa zwoͤlf Jahre mochten nach dem Kreuz⸗ zuge, der der Gegenſtand unſerer Erzaͤhlung war, wohl hingegangen ſeyn, als Grifſith ein Zeitungs⸗
*) Siehe erſten Theil, S. 114.
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