Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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e Kihe ans Land wagten. Die kuͤhnen Seeleute, wel⸗ che jetzt dieſe gefaͤhrliche und, wie es ſchien,

rchen ze⸗ ohne allen Kopf begonnene Fahrt wagten, wa. n komnte. ren auf einem kleinen Schooner, deſſen Bauart 5 alds und mit den hochaufſtrebenden Maſſen in gar keinem 5 Verhaͤltniſſe ſtand. Die letztern trugen eine leich⸗ tern aufgeſetzte Spitze, die am aͤußerſten Ende

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Aher vas mir ux

en Lnre ſogduͤnn ausging, daß ſie nicht ſtaͤrker erſchien, un die als der traͤge Wimpel, der ſich bei dem ſchwa⸗ zchiffleuch chen Winde umſonſt zu entwickeln ſuchte.

5 Der kurze Tag in jener noͤrdlichen Breite Red zog ging bereits zu Ende, die Sonne warf ſchon ihre

ihnet der ſcheidenden Strahlen ſchief uͤber das Gewaͤſſer te. Zum und verſilberte hier und da die duͤſtern Wogen ſegell ein mit ihrem blaſſen Lichte. Dem Scheine nach war

nnn ſtuͤrmiſche Wind des deutſchen Ozeans ein⸗

eine di

auf de⸗ geſchlaͤfert. Zwar rollten die Wogen an der 15 deße Sr. 3 8.* lag. In Kuͤſte unaufhoͤrlich, und machten den Anblick, uches war die duͤſtere Stunde noch grauſender. Allein eit. zu dem ſanfter vom Land her wehender Wind zerſchnitt 3 5 1

doch die Fluthen. Nur in dem dumpfen, hohlen Murmeln, dem eines Vulkans am Abend, ehe er ausbricht, aͤhnlich, war trotz des letztern guͤn⸗

eſer fernen

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Schmug 1 ſtigen Umſtandes, etwas, das die Unruhe, die

niter 3 Furcht ſteigerte, mit welcher die Landleute dieſe

n, die ungewoͤhnliche Stoͤrung der Ruhe in ihrer klei⸗ nen Bal wahrnahmen. Das große Segel war

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