Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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behutſamſte fort, wobei er jedoch zugleich fortfuhr mit derſelben Erbitterung ſeinem Unmuth gegen den franzoͤſiſchen General Luft zu machen.

Nur der hoͤchſten Weisheit und der unbe⸗ graͤnzten Allmacht allein, ſteht es zu, eine ſolche Menge von Menſchen auf einmal wegzuraffen, fͤgte er hinzu;denn nur die eine iſt im Stan⸗ de die Nothwendigkeit eines ſolchen Strafgerichts zu beurtheilen; und was geht der andern ab um nicht die Geſchoͤpfe des Herrn alle wieder erſetzen zu koͤnnen? Ich fuͤr mein Theil halt' es ſchon fuͤr eine Suͤnde einen zweiten Rehbock zu ſchießen, wenn der erſte noch nicht aufgegeſſen iſt; man muͤſſte denn auf einen Marſch gegen den Feind oder auf ein langes Liegen im Hinterhalt Bedacht zu nehmen haben. Ein andres Ding i ein paar Kriegern in einem offenen hitzigen Ge⸗ fecht, denn deren Loos iſt's nun einmal mit der Buͤchſe oder dem Tomahawk in der Hand, je nach⸗ dem ſich's trifft daß ſie weißer oder rother Natur ſind, zu ſterben. Uncas, komm hierher, Junge, und laß die Raben ſich auf den Mingo ſetzen. Ich weiß es aus der Erfahrung daß ſie eine be⸗ ſondere Begierde nach dem Fleiſch eines Oneidas haben; und warum ſollte man nicht den Vogel ſeinem natuͤrlichen Triebe folgen laſſen!