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ches Schickſal bevorſtehe.— 3u ſeiner Nächten
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behrden wieder um ſich zu ſammeln. Durch jene Ueberredungskunſt, die er ſo gut zu benutzen ver⸗ ſtand, brachte er ſeine Gefaͤhrten von ihrem un⸗ geſtuͤmen Vorhaben ab, und forderte ſie auf, die Todesangſt und Leiden ihrer Schlachtopfer zu ver⸗ laͤngern. Sein Vorſchlag wurde mit lautem Bei⸗ fall angenommen und mit der Schnelligkeit des Gedankens vollzogen.
Zwei kraͤftige Krieger warfen ſich gemein⸗ ſchaftlich auf Heyward, waͤhrend ein dritter be⸗ ſchaͤftigt war, ſich des weniger gewandten Sing⸗ meiſters zu bemaͤchtigen. Keiner der beiden Ge⸗ fangenen ward jedoch bezwungen, ohne noch vor⸗ her einen verzweifelten, wenn gleich fruchtloſen Kampf zu verſuchen. Selbſt David ſchleuderte den, der ihn angriff, auf den Boden nieder; und eben ſo wurde Heyward nicht eher bezwungen, bis die Niederlage ſeines Gefaͤhrten den Indianern geſtattete, ihre vereinigten Kraͤfte gegen ihn an⸗ zuwenden. Er wurde hierauf gebunden und an den Stamm deſſelben Baums befeſtigt, an wel⸗ chem vorher Maqua durch Pantomimen das Ende des heruntergeſtuͤrzten Huronen vorgeſtellt hatte. Als der junge Soldat ſeine Beſinnung wieder er⸗ langt hatte, drang ſich ihm die peinliche Ueber⸗ zeugung auf, daß der ganzen Geſellſchaft ein glei⸗


