Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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ſie umgebenden Stroͤmungen und Strudeln; er

tungsvolle WortHugh und warfen ſich einan⸗ der Blicke zu, die das unverhehlte Lob des Red⸗ ners verkuͤndeten. Le Renard war zu ſchlau, um von dieſem erlangten Vortheil keinen Nutzen zu ziehen. Er ſprach nun von dem langen und muͤhſamen Wege, den ſie, ſeit ſie ihre ausgedehn⸗ ten Jagdreviere und gluͤcklichen Doͤrfer verließen, zuruͤckgelegt hatten, um hierher zu kommen und gegen die Feinde ihrer canadiſchen Vaͤter zu fech⸗ ten. Er zaͤhlte ihnen die Krieger ihres Trupps vor, ihre verſchiedenen Verdienſte, ihre vielfachen der Nation geleiſteten Dienſte, ihre Wunden und die Anzahl der Skalps, die ſie erbeutet hatten. So oft er von einem der gegenwärtigen ſprach:(und der verſchmitzte Indianer vergaß keinen), ſo glaͤnz⸗ te nicht nur das dunkle Geſicht des geſchmeichel⸗ ten Individuums von Freude, ſondern er nahm auch keinen Anſtand, die Wahrheit dieſer Worte durch Zeichen des Beifalls und der Beſtaͤtigung zu bezeugen. Der Redner ließ hierauf ſeine Stimme, die bisher bei der Aufzaͤhlung ihrer glorreichen Waffenthaten und erfochtenen Siege einen ſtarken, belebten und triumphirenden Ton angenommen hatte, ſinken. Er beſchrieb den Waſſerfall des Glenn's, die unuͤberwindliche Lage ſeiner felſigen Inſel, mit ihren Hoͤhlen und den

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