Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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14 nard in den Schuß der Buͤchſen ihrer Krieger gehen, da er den Geiſt des Graukopfes in ſeinen Haͤnden hat?

Sprich Dein Vorhaben aus, Maqua, ſagte Cora, ſich ſelbſt bekaͤmpfend, um ihre ruhige Faſ⸗ ſung beizubehalten;willſt Du uns als Gefan⸗ gene in die Waͤlder fuͤhren oder ſinnſt Du noch auf etwas Schlimmerers? Iſt denn keine Be⸗ lohnung, kein Mittel im Stande, die Beleidigung wieder gut zu machen, und Dein Herz zu er⸗ weichen? Schone wenigſtens meiner ſchwachen Schweſter, und ſchuͤtte Deinen ganzen Zorn uͤber mich aus. Erkaufe Dir durch ihre Befreiung Reichthum, und laß Deiner Rache an einem einzigen Opfer genuͤgen. Der Verluſt ſeiner bei⸗ den Toͤchter koͤnnte den alten Mann ins Grab ſtuͤrzen, und was haͤtte dann Le Renard fuͤr eine Rache genommen? 3

So hoͤre! ſagte der Indianer wieder; die hellen Augen koͤnnen zuruͤck zum Horikon gehen, und dem alten Haͤuptling erzaͤhlen was

hier geſchehen iſt, wenn mir das ſchwarzhaarige.

Weib beim großen Geiſte ihrer Vaͤter ſchwoͤren will, keine Luͤge zu ſagen. 3

Was ſoll ich verſprechen? fragte Cora, die immer noch durch die behauptete weibliche

Wurde in ihren Mienen einen geheimen Einfluß.

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