Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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deſſen die Indianer mit einer nie zu ermuͤdenden Wachſamkeit auf beiden Seiten umher ſchwaͤrmten, und die Gefangenen dicht zuſammen hielten.

Auf dieſe Weiſe wurde der Marſch in unun⸗ terbrochener Stille fortgeſetzt, außer daß Heyward zuweilen einige Worte des Troſtes an die Schwe⸗

gelaute, die ſeine demuͤthige Ergebung ausdruͤcken ſollten, den Beaͤngſtigungen ſeines Geiſtes Luft machte. Sie nahmen ihren Weg in einer der Straße nach Fort William Henry beinah entge⸗ gengeſetzten Richtung, nach Suͤden zu. Ungeach⸗ tet es aber hierdurch den Anſchein gewann, daß Magua den ihm von den Siegern gegebenen Vor⸗ ſchriften nur Folge leiſtete, ſo konnte doch Hey⸗ ward nicht glauben, daß ſeine lockenden Anerbie⸗ tungen ſchon ganz vergeſſen ſein konnten; und er kannte die Wendungen und Kruͤmmungen der india⸗ niſchen Schleichwege zu gut, um nicht der Hoff⸗

beſonders da Verſtellung hier ſo nothwendig war.

ſtern richtete, oder David durch abgebrochene Kla⸗

nung Raum zu geben, daß ihre ſcheinbar genom⸗ mene] Richtung dennoch grade zum Ziel fuͤhre,