brittaniens von der ſtolzen Hoͤhe, worauf ſie
worden war, herabſinken laſſen. Nicht laͤnger von
geriſcher Muſik, und die Echos der Berge erwie⸗ derten die froͤhlichen Ausbruͤche der Freude, und das muthwillige Geſchrei manches muthigen und ſorgloſen Juͤnglings, der in dem gluͤcklichen Alter der jugendlichen Begeiſterung an ihnen voruͤber⸗ flog, um in die lange Nacht der Vergeſſenheit hinuͤber zu ſchlummern.
In dieſer Zeit des Kampfes und Blutvergie⸗ ßens fanden die Begebenheiten ſtatt, welche wir nun zu erzaͤhlen verſuchen wollen, und im Laufe des dritten Jahres des Krieges ſich ereigneten, wel⸗ chen Frankreich und England um den Beſitz einer Gegend fuͤhrten, die gluͤcklicherweiſe beſtimmt war, keiner von beiden Maͤchten anzugehoͤren.
Die Schwaͤche und Unvermoͤgenheit ſeiner nach dem Auslande geſchickten Feldherren, ſo wie der Verderben bringende Mangel an Energie in
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dem Rathe im Innern, hatten die Wuͤrde Groß⸗
durch die Talente und den lneeehmungeet. ihrer fruͤheren Krieger und Diplomaten gehoben 3


