Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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gegenden ihres natuͤrlichen Rechts, die Urbenen⸗

nung deſſelbenHorikan auf ewige Zeiten fort⸗ zupflanzen, zu berauben.

Zwiſchen zahlloſen Inſeln ſich hindurchwin⸗

dend und von bergigten Ufern eingeſchloſſen, er⸗ ſtreckt ſich derheilige See noch ein Dutzend Meilen weiter nach Suͤden. Mit der Hoch⸗Ebene, welche ſich dort dem weitern Vordringen des Waſ⸗ ſers entgegenſtellt, beginnt ein eben ſo viele(eng⸗ liſche) Meilen langer Nuͤcken, welcher die Ent⸗ decker an die Geſtade des Hudſon, und zwar grade an eine Stelle fuͤhrte, wo dieſer Fluß zwar mit den gewoͤhnlichen Hinderniſſen der reißenden Stroͤme, damals in der Landesſpracherifts genannt, angefuͤllt, zur Zeit der Fluth aber ſchiffbar iſt. Da nun, im Verfolg ihrer kuͤhnen Zerſtoͤ⸗ rungs⸗Plaͤne, der raſtloſe Unternehmungsgeiſt der Franzoſen bis ſelbſt in die fernen und unwegſa⸗

men Schluchten der Alleghany⸗Gebirge zu dringeen verſuchte, ſo iſt leicht zu begreifen, daß ihr ſprich⸗

woͤrtlich gewordener Scharfſinn nicht die natuͤrli⸗ chen Vortheile uͤberſehen konnte, welche ihnen das