Teil eines Werkes 
3. Theil (1832)
Entstehung
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ſagte ſie,»was aus ſolchen Anſpielungen Gutes

entſtehen kann. Du weißt, daß ich gekommen bin,

um einen letzten Verſuch zu wagen, Meta's Gluͤck und Frieden zu ſichern. Berthold eroͤffnete mir Deine Abſicht, daß Du Dich gegen ihn als Deinem Lebensretter dankbar erzeigen wolleſt, und ich habe nur zu ſagen, daß, wenn Du etwas zu ſeinen Gun⸗ ſten zu thun geſonnen biſt, jetzt der Augenblick da⸗ zu erſchienen iſt, denn Lottchen iſt ſo angegrif⸗ fen, daß ſie einen neuen Schmerz nicht wuͤrde er⸗ tragen koͤnnen.«

Der Einſiedler fuͤhlte ſich getroffen. Er wandte ſich langſam zu dem Behaͤltniſſe ſeiner irdiſchen Beſitzthuͤmer, und zog ein Packet hervor. Das Ge⸗ knitter belehrte Ulrike, daß es ein Pergament ſei, und ſie wartete mit geſpanntem Intereſſe des Aus⸗ ganges.

»Ich will nicht behaupten, Ulrike«, ſagte der Einſiedler,»daß dieſe Urkunde der Preis eines Le⸗ bens ſei, das dieſer Gabe kaum werth iſt. Bald nach meiner Bekanntſchaft mit Berthold und Meta erfuhr ich ihr Geheimniß, und von dieſem Augen⸗ blicke an war es meine groͤßte Freude, auf Mittel zu ſinnen, um das Glauͤck eines Weſens zu begruͤn⸗ den, das Dir fo theuer iſt. Ich fand in dem Kinde

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