Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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wuͤrde ſeinen Haß gegen Das richten, was zu ſei⸗ nem eigenen Heile eingeſetzt worden iſt, und wer mit dem Umſturz ſeiner Altaͤre umgeht, der erhebt ſeine Hand gegen die Vorſicht ſelbſt.«

Nachdem Emich von Hartenburg dieſe Worte vernommen hatte, wandte er ſich weg, und ſchritt ſinnend die Kirche entlang.

Neuntes Capitel.

Die Abtei von Limburg verdankte ihr Daſein und ihren Reichthum vorzuͤglich der Gunſt eines deutſcher Kaiſers. Zu Ehren deſſelben war ein eigener Altar und ein prachtvolles Grabmal errichtet worden. Aehnliche Ehren waren den Grafen von Leiningen und andern edlen Geſchlechtern der Nach⸗ barſchaft erwieſen worden. Dieſe verſchiedenen Altaͤre waren von ſchwarzem Marmor, gehoben durch Verzierung von weißem Geſtein; und die Grabmaͤler prangten mit den Wappen der Ge⸗ ſchlechter, fuͤr die ſie errichtet worden waren. Sie ſtanden abſeits von jenen in der Hauptkirche, in