Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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lich die Meinung verbreitet, daß geſchaͤftige Agen⸗ ten nahe daran waͤren, in dieſer Beziehung große Veraͤnderungen zu bewirken, ja, eine wichtige Par⸗ tei hofft auf große kirchliche und politiſche Veraͤn⸗ derungen als Folge der Ruͤckkehr des amerikani⸗ ſchen Volkes zu dem Glauben und den Meinun⸗ gen ſeiner Vorfahren im Mittelalter. Wenn dieſem auch ſo waͤre, ſo wuͤrde es uns wenig kuͤmmern, denn wir glauben nicht, daß die vielen Secten reich an Seelenheil ſind; allein wenn wir auch ei⸗ nige Beſorgniſſe vor den Folgen einer ſolchen Be⸗ kehrung haͤtten, ſo wuͤrden ſie wenigſtens nicht durch das zufaͤllige Zuſammenſtroͤmen von Ein⸗ wanderern in den Staͤdten oder bei den oͤffentli⸗ chen Bauten, deren das Land jetzt viele auf⸗ fuͤhrt, erregt werden.⸗⸗ Wir glauben, daß fuͤr ei⸗ nen Proteſtanten, der in Amerika Katholik wird, wenigſtens zehn katholiſche Einwanderer ſich in den Reihen der herrſchenden Secten verlieren; ohne weiter zu unterſuchen, wer bei dieſem Wechſel ge⸗ winnt oder verliert, wollen wir zur Beſchreibung des Hochamtes, als einer Ceremonie, uͤbergehen, welche viele von Denen, die dies leſen, nie mit an⸗ geſehen haben, und dazu vielleicht auch niemals Gelegenheit haben werden. 4