Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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Auskra⸗ Ohne verſchiedene Winke zu beruͤckſichtigen, die

nder ein⸗ mehr aus Freundlichkeit als Gewinnſucht gegeben utraliſirt. wurden, nannten wir unſere gewoͤhnliche Eßſtunde, hcaravan⸗ und um das Geſpraͤch auf einen anderen Gegen⸗ ſem Erd⸗ ſtand zu lenken, ſagte ich:

ten meh⸗»Wenn ich mich nicht irre, ſo habe ich auf

ermuͤdete den Bergen in der Nachbarſchaft Ruinen geſehen, pflegen als wir in den Marktflecken fuhren.«

wir, zu»Wir nennen Duͤrkheim eine Stadt«, erwie⸗ dies un⸗ derte der Wirth zum Ochſen,»und obſchon ſie empfing keine der groͤßten iſt, ſo war ſie doch zu ihrer Zeit und aͤhn⸗ eine Hauptſtadt.

mhoffen, Hiebei biß der Wirth in ſein Pfeifenrohr und lichkeit⸗ kicherte, denn er war Mann genug, um von Staͤd⸗ ellt zu ten wie London, Paris, Peking und Neapel, ja. vielleicht ſogar von unſerer Bundesſtadt Waſhing⸗

hoppen, eon gehoͤrt zu haben. ht. Die»Eine Hauptſtadt! Doch wohl nur die Woh⸗ an auch nung eines der kleineren Fuͤrſten, wie ich vermuthe. uſtande Welchem Geſchlechte gehoͤrte Ihr vormaliger Sou⸗ ierte es verain an?«

, was»Sie haben Recht, mein Herr. Duͤrkheim war Lebens- vor der franzoͤſiſchen Revolution eine Reſidenz, und en, daß gehöͤrte den Fuͤrſten von Leiningen, die auf der an⸗ kaoͤmmt. deren Seite der Stadt einen Palaſt beſaßen, der

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