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zuͤge, die irgend ein anderer Himmelsſtrich haben mag, nicht genießen zu wollen. Wir verließen da⸗ her den Rhein mit Schmerz, denn einen ſchoͤneren Strom kann man nicht leicht ſehen.
Zu Mainz gingen wir an das rechte Ufer des Stromes, reiſ'ten durch das Naſſauiſche und Darm⸗ ſtaͤdtiſche, und betraten zu Heidelberg das Groß⸗ herzogthum Baden. Hier beſtiegen wir das be⸗ ruͤhmte Faß, beſuchten das Schloß, und luſtwandel⸗ ten in dem ſchoͤnen Garten. Von da reiſten wir nach Mannheim, und kehrten unſer Antlitz aber⸗ mals der franzoͤſiſchen Hauptſtadt zu. Das Uebel⸗ befinden eines der Reiſegefaͤhrten noͤthigte uns, einige Stunden in dieſer Stadt zu verweilen. Sie bot unſerer Aufmerkſamkeit wenig Bemerkens⸗ werthes dar, außer etwa, daß ſie, ſo wie die beiden
aͤdte, die wir kurz vorher geſehen, uns uͤberzeugte, daß jene Symmetrie und Regelmaͤßigkeit, welche in großen Staͤdten eine ſo herrliche Wirkung hervor⸗ bringt, kleine noch kleiner erſcheinen laͤßt!
Es war ein ſchoͤner Herbſttag, als wir auf un⸗
ſerer Ruͤckreiſe nach Paris das linke Rheinufer
wieder betraten. Die Wuͤnſche des Kranken hatten ihm den Anſchein von Kraft gegeben, und wir hofften, noch vor Einbruch der Nacht in die Ge⸗
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