Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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M Handeln, ſeiner Volksregierung und ſeinem Volke ohne Regierung, ſeinen Bajonetten und ſeiner mo⸗ raliſchen Staͤrke, ſeinem Wiſſen und ſeiner Un⸗ wiſſenheit, ſeinen Luſtbarkeiten und Revolutionen, ſeinem Widerſtand, der ruͤckwaͤrts geht, und ſeiner Bewegung, die ſtille ſteht, ſeinen Putzmacherinnen, 3 Philoſophen, Operntaͤnzerinnen, Dichtern, Muſikern, Banquiers und Koͤchen. Obſchon ſo lange inner⸗ halb ſeiner Barrieren eingeſchloſſen, war es uns doch nicht moͤglich, Paris ohne Bedauern zu ver⸗ laſſen, Paris, das jeder Fremde tadelt und ſucht; das die Sittenprediger verwuͤnſchen und nachah⸗ 1 men, uͤber welches die Alten den Kopf ſchuͤtteln und die Jungen ſich freuen; Paris, den Sam⸗

nungsunwuͤrdigen.

Dieſe Nacht ſchlummerten wir in kunſtloſen Betten, fern von der franzoͤſiſchen Hauptſtadt. Den Tag darauf athmeten wir Seeluft ein. Am fuͤnften Morgen kamen wir, nachdem wir Artois und das franzoͤſiſche Flandern durchflogen, in das neue Koͤnigreich Belgien, durch die hiſtoriſchen und alt⸗

khrwuͤrdigen Staͤdte Douai, Tournai und Ath. Alenth dtrafen wir die Fahne, die auf dem ZSavillon der Tuilerien weht, erkannten wir die

melplatz ſo vieles Vortrefflichen und ſo vieles Nen⸗

von chen und einz und ler. es r ware Kuge nom ſend do's, gange rig v Fluͤge Obſch Feind Blutf